Heinegym RSS-feed http://www.heinegym.de/ aktuelle Nachrichten vom Heinrich-Heine-Gymnasium de_DE Heinegym News Wed, 24 Apr 2019 01:06:21 +0200 Wed, 24 Apr 2019 01:06:21 +0200 TYPO3 EXT:news news-566 Wed, 17 Apr 2019 12:44:29 +0200 Stolze Gewinner des Hamburger Fotowettbewerbs „Protest sucht Motiv“ http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=566&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3f9625bf26549e9d294877a8ab17e47 Schülerinnen aus dem S2 Profilkurs Kunst stellen Ihre Werke im Kampnagel vor. Marie Wiring, Nele und Lasse Stöhr sowie Marlene Ross mit Greta Rademacher sind die stolzen Gewinner des Fotowettbewerbs „Protest sucht Motiv“ (2019) – ihre Fotos wurden in die Ausstellung des Hamburger Schülerwettbewerbs gewählt und erscheinen nun auch im gleichnamigen Ausstellungskatalog. Sie konnten sich aus 426 Schülereinsendungen durchsetzen.

Der Profilkurs Kunst bei Frau Wendeling hatte sich im Unterricht mit dem Thema "Protest in der Fotografie" auseinandergesetzt und eigene Interpretationen hierzu bildnerisch entwickelt.

Wogegen leistest du Widerstand? Welche Themen sind es wert, auf die Straße zu gehen? Und warum schauen einige nur stillschweigend zu?

Auf der Siegerehrung und Preisverleihung am 08.04.2019 auf Kampnagel (Jarrestraße 20, 22303 Hamburg) haben Marie, Nele, Marlene und Greta ihre Fotos vor dem  präsentiert.

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Kunst Wettbewerbe
news-567 Wed, 17 Apr 2019 10:29:00 +0200 Hamburger Meister! http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=567&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d9d727f7f9a26610d30fcafd6785ad6c Die jüngsten Volleyballer haben die Hamburger Meisterschaft gewonnen. Bei den Hamburger Meisterschaften am Freitag, dem 12.4., haben unsere jüngsten Volleyballer (Klasse 6/7) den Titel im Hallenvolleyball geholt!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

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Wettbewerbe Sport
news-565 Tue, 16 Apr 2019 22:56:52 +0200 Romeo und Julia http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=565&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b8c262c5d6dfbbdb055c7f96f1a8da86 Rezension des Theaterstücks der S4 unter der Leitung von Herrn Dethlefsen Am 26. März führte der Theaterkurs S4 von Herrn Dethlefsen das Theater „Romeo und Julia“ in der Pausenhalle auf.  Das Besondere an dieser Inszenierung war, dass die Rollen von Romeo und Julia dreifach besetzt wurden und die Rolle der Amme doppelt besetzt war.

Alle Doppel- bzw. Dreifachbesetzungen agierten gleichzeitig und miteinander auf der Bühne.

Eine weitere Besonderheit war, dass alle Romeos eine weibliche Besetzung hatten.

Vorab wollen wir die schauspielerische Leistung der Schüler unter der Regie von Herrn Dethlefsen loben! Uns hat die humorvolle, moderne Umsetzung sehr gefallen. 

So wurden anstatt alter Lieder, neue und moderne Popsongs verwendet. Zudem waren die Tanzchoreografien wirklich lustig und an die Jugend angepasst. 

Das ganze Stück wurde mit wenigen, einfachen Requisiten gestaltet, jedoch wurden diese gut in Szene gesetzt und das gewünschte schlichte Bühnenbild wurde konsequent umgesetzt. 

Das Thaeaterstück war gut besucht, sowie von jungen als auch von älteren Menschen.

Vor sowie auch nach der Aufführung haben wir einige Darsteller und Herrn Dethlefsen befragt. 

Vor der Aufführung haben wir Smilla Beutel und Fredi Meyer (zwei der drei Romeos) interviewt und gefragt, ob sie schon aufgeregt seien: „ Nee, eigentlich gar nicht. Wir haben nur etwas Sorge, da die Proben katastrophal waren. Doch da wir gestern schon eine gelungene Vorstellung hatten, sind wir zuversichtlich.“ Auch ob Ihnen das Stück eigentlich selbst gefalle, wollten wir wissen:  „Ja, wir haben uns das Stück selbst ausgesucht. Eigentlich sollten wir Emilia Gallottispielen, aber das wollten wir nicht, deshalb haben wir uns dann für Romeo und Juliaentschieden.“

Dass die Darsteller das Stück mögen, hat man von der ersten Szene an gemerkt. Sie spielten es mit solch einer Leidenschaft, dass man sich direkt in die Charaktere hineinversetzen konnte. Überraschend fanden wir, wie gut die Schüler ihre Rolle verkörperten und wie authentisch die gespielten Personen erschienen. 

Auch Herr Dethlefsen war zufrieden mit der Leistung seiner Schüler. Dies erfuhren wir im Anschluss-Interview nach der Aufführung: „Dafür, dass wir nicht besonders viel Zeit hatten, haben wir alles rausgeholt. Offensichtlich hat es auch allen sehr Spaß gemacht, den Zuschauern und vor allem den Schülern und das ist ja das Wichtigste!“, meinte er.

Abschließend kann man sagen, dass der Theaterkurs S4 ein sehr gutes und gelungenes Theaterstück auf die Beine gestellt hat. Am Ende dieses Tages feierten die Schüler ihre beiden erfolgreichen Aufführungen noch ein bisschen in der Pausenhalle mit lauter Musik. 

Nelly und Leonie

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Theater
news-564 Tue, 16 Apr 2019 20:40:00 +0200 500 Geflüchtete - wirklich zu viele für Poppenbüttel? http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=564&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b2853892670770892f690ed6928c760a Diskussion in der Pausenhalle Die Pausenhalle war gefüllt, als diese Frage vom Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, dem Migrationsforscher Dr. Niklas Harder und Thomas  Littmann, dem Vorsitzenden des Vereins „Poppenbüttel hilft“ am Mittwoch, dem 10.4., hier diskutiert wurde. <br />

Anlass der Diskussion war die bevorstehende Umsetzung eines Vertrags von 2016, der als Kompromisslösung eines Volksentscheidungsverfahrens gegen die Unterbringung von Flüchtlingen an der Ohlendiekshöhe  zwischen der Stadt Hamburg und den Initiatoren des Begehrens geschlossen wurde: Darin wurde festgelegt, dass bis zum 1.1.2020 die Zahl der Bewohner auf 300 reduziert würde. Damals waren die Bedenken gegen die Flüchtlingsunterkunft groß: Von 1200 Flüchtlingen, die an der Ohlendiekshöhe leben sollten, war die Rede. Tatsächlich leben auf der Ohlendiekshöhe zur Zeit knapp 500 Geflüchtete, nun soll die zweite Reihe des Wohngebiets in Sozialwohnungen umgewidmet werden. Für 168 Personen (40% davon Kinder), zusammengesetzt aus 26 Familien, acht WGs und sieben Bewohnern von Einzelwohnungen, könnte dies bedeuten, dass sie bis spätestens zum Ende des Jahres umziehen müssen. 

Zur Veranstaltung eingeladen hatte der Verein „Poppenbüttel hilft“, dessen  Mitglieder vom Finanzsenator wissen wollten, was mit den Flüchtlingen in der Unterkunft Ohlendiekshöhe geschehen soll, wenn der Vertrag umgesetzt wird. Er wies darauf hin, wie gut die Integration der Geflüchteten gerade in Poppenbüttel gelang. Besonders für Familien mit Kindern sei ein Umzug in vielen Fällen unzumutbar, nachdem sich die Kinder gerade in ihre neue soziale und schulische Umgebung eingelebt hatten. Es ginge hier nicht um Statistiken und Zahlen, sondern um das Schicksal konkreter Menschen, betonte Thomas Littmann und erntete dafür viel Beifall aus dem Publikum, in dem sich auch einige Bewohner der Ohlendiekshöhe befanden. 

Unterstützt wurde Thomas Littmann von dem Migrationsforscher Niklas Harder, der zunächst erklärte, wie das Thema „Integration“ von der empirische Sozialforschung erfasst wird und welche Bedingungen der Integration von Geflüchteten förderlich sind. 

Der Finanzsenator betonte, wie wichtig der Kompromiss aus 2016 gewesen sei und dass sich „Fördern und Wohnen“, die das Quartier betreibt, selbstverständlich an den ausgehandelten Vertrag halten würde. Auf der anderen Seite gab Andreas Dressel sein Wort, dass kein Geflüchteter befürchten müsse, am 31.12. mit einem Koffer vor die Tür gesetzt zu werden. Es werde nach individuell zumutbaren Lösungen gesucht werden. So seien die Vermietungen der Wohnungen auf der Ohlendiekshöhe an bestimmte Bedingungen, wie zum Beispiel dem Nachweis eines festen Arbeitsplatzes, gebunden, die auch Geflüchtete inzwischen erfüllten. Zudem sehe der Vertrag auch vor, dass Wohnungen an Geflüchtete vergeben werden könnten, bei denen ein „besonderes Zugangshindernis zum allgemeinen Wohnungsmarkt“ gegeben sei. Nicht zuletzt würden auch über eine ganz normale Fluktuation schon jetzt Wohnungen frei.

Im Publikum saßen auch viele Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen, die nach der Veranstaltung noch Gelegenheit hatten, Fragen an die Diskutierenden zu stellen. Mia, Lotte, Nelia und Lecilia interessierte vor allem, nach welchen Kriterien die Flüchtlinge ausgewählt würden, die aus der Unterkunft wegziehen müssten und wie die Flüchtlinge dann weiter unterstützt werden können. Nach einem Gespräch mit Thomas Littmann haben sie beschlossen, sich jetzt schon zu engagieren und mitzuhelfen, Flüchtlingen das Fahrradfahren beizubringen.

Ziel aller an der Diskussion Beteiligten war eine zukünftige Durchmischung des Wohnraums auf der Ohlendiekshöhe von Geflüchteten und anderen Mietern. Ein Begegnungshaus für alle ist bereits im Bau auf dem Gelände. Herzliche eingeladen sind alle Interessierten zum Richtfest am 24. Mai. 

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PGW
news-563 Thu, 11 Apr 2019 10:46:02 +0200 Die 5.2 auf Exkursion http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=563&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f5f2e2e96568c4319620ca984b18e7ff Tiere und Pflanzen im Wittmoor Die 5.2 auf Exkursion ins Wittmoor

Am Dienstag, dem 02.04.2019, hatten wir (die 5/2) einen schönen Tag im Wittmoor. An der Schule trafen wir Herrn Koebe vom NABU, der uns daraufhin mit dem Fahrrad ins Moor begleitete. Wir fuhren ca. eine halbe Stunde.
Als wir ankamen, wanderten wir ums Moor herum. Wir schauten uns Tiere an, die im Moor leben, z.B. Vögel und Rehe. Herr Koebe erzählte uns auch von einer kleinen fleischfressenden Pflanze, die Kleintiere isst, einer Spinne, die unter Wasser lebt, und einer Giftschlange.
Wir sahen Moos, das im Wasser wächst und pro Jahr einen Zentimeter größer wird. Wir erfuhren auch weitere spannende Informationen.
Den Tag fanden wir sehr interessant und toll.

Marina und Laeticia

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Ausflüge Klimaschule
news-562 Wed, 20 Mar 2019 12:44:57 +0100 HEINE hakt nach: Wohin treibt die Europäische Union? http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=562&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=16d4223fcd018e5a19cb69066cb6a617 Europa Konzepttag mit Staatsrätin Dr. Annette Tabbara (SPD) und Bundestagsabgeordnetem Dr. Christoph Ploß (CDU) Was passiert gerade in der EU? Welche Auswirkungen haben politische Entscheidungen in Brüssel für unser Leben in Hamburg? Welche Vor- und Nachteile könnte ein Brexit für die Hansestadt als Wirtschaftsstandort haben?

Am Heinrich-Heine-Gymnasium in Poppenbüttel haben Schülerinnen und Schüler des Politikprofils und der 10. Klassen diese Fragen am 25.3., dem bundesweit ausgerufenen EU-Projekttag, in zwei aufeinander folgenden Veranstaltungen diskutiert.

Zunächst erläuterte der aus dem Wahlkreis Hamburg-Nord/Alstertal in den Bundestag abgeordnete Christoph Ploß, wie der Bundestag Einfluss auf die Entscheidungen der EU nehmen kann und welche Spielräume in der nationalen Umsetzung europäischer Gesetzesvorgaben bestehen. Besonders interessiert waren die Schüler an der Frage der heiß diskutierten Reform des Artikels 13 des EU-Rechts, der Verstöße gegen Urheberrechte regeln soll. Es drohen automatisierte Filter, die das Hochladen copyrightgeschützter Daten auf Online-Plattformen verhindern sollen. Mit der Aussage, dass er sich dafür einsetzen wolle, den Urheberschutz auch ohne diese Filter umzusetzen, die vermutlich mehr als nötig löschen würden, traf Christoph Ploß den Nerv des Publikums. Die Schüler nutzten aber auch die Gelegenheit, den Bundespolitiker zu seiner Meinung nach einer möglichen Schulbefreiung an den „Fridays for Future“ zu befragen – doch hier blieb bei voller Anerkennung des Engagements der Schüler die von einigen erhoffte Zustimmung aus.

Nach einem Impulsvortrag zur Geschichte des Brexits diskutierte in der darauf folgenden Veranstaltung die Hamburger Staatsrätin Annette Tabbara, die die Hansestadt in der EU und bei auswärtigen Angelegenheiten vertritt, mit Mia Langhoff, Erik Mehling und Lucas Dorda aus dem Politik-Profil der Oberstufe. Auf die Frage nach den wirtschaftlichen Auswirkungen des Brexits angesichts der Tatsache, dass Großbritannien ein wichtiger Abnehmer deutscher Exporte sei, erläuterte Tabbara zunächst die Bedeutung Großbritanniens für die Wirtschaft der Hansestadt – 1000 Hamburger Unternehmen haben einen Sitz in Großbritannien, 200 britische Firmen gibt es in der Hansestadt - und die unterschiedlichen Folgen eines weichen und des sehr viel komplizierteren harten Brexits.  Sie stellte aber auch heraus, dass ein Brexit für den Standort Hamburg nicht zwangsläufig den Abbau von Arbeitsplätzen bedeuten müsse – weil die Hansestadt durchaus attraktiv sei für Unternehmen, die sich nach einem Brexit möglicherweise aus Großbritannien zurückzögen.

Auch machte sie keinen Hehl daraus, dass das Thema „Brexit“ in der EU immer „nerviger“ würde, weil es so viel Energien binde. Einzig positiv sei, dass die anderen EU-Staaten in der Diskussion um den Brexit stärker zusammengerückt seien.                   

Für die Schüler waren die von den Lehrerinnen Selma Danisman-Olmedo und Iris Müller organisierten Veranstaltungen ein guter Einstieg in die kommende Unterrichtseinheit „EU-Politik“. Dass Teresa May ursprünglich selbst gar nicht für den Brexit gestimmt habe und die ganze Diskussion nur durch eine Abstimmung entstanden sei, in der der damalige britische Premierminister David Cameron damit rechnete, die Zustimmung der Briten zur EU bestätigt zu sehen, sei eine Ironie der Geschichte, die ihm vorher gar nicht bewusst sei, bemerkte ein Schüler aus dem Publikum nach der Veranstaltung.

EU-Politik aus bundespolitischer und Hamburger Perspektive – für die HEINE-Schüler hat der bundesweite EU-Projekttag den Blick auf Themen, die zur Zeit täglich diskutiert werden, sicherlich geschärft.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

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PGW
news-557 Mon, 18 Mar 2019 10:46:00 +0100 Ferien im T-Club http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=557&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f7e3ef7375c6adb8c64831f791a4e305 Physikstudent und ehemaliges Clubmitglied besucht den T-Club Ferien im Club…


Das Thema Technik am HEINE hat inzwischen auch einige Ehemalige hervorgebracht. Gedeon, inzwischen Student der Physik, Informatik und Mathematik, hielt seiner alten Technik-AG auch aus dem fernen Düsseldorf die Treue und traf sich in den Osterferien wieder einmal mit dem Nachwuchs zu einen Ferientag im T-Club. Gemeinsam arbeitete er mit den Teams an ihren Elektronik- und Kartprojekten. Mittlerweile schon eine kleine Tradition: das gemeinsam Essen zum Abschluss.

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news-560 Sun, 17 Mar 2019 21:09:20 +0100 Neue Lehrerin Frau Roth http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=560&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=65f2c433cc116f60eb1ff2a7b66beabb Philosophie und Deutsch Interview mit Frau Roth

Guten Tag Frau Roth, wie ist Ihr erster Eindruck von der Schule?

Der ist sehr gut! Als ich zum Vorstellungsgespräch hergekommen bin, da ist mir schon aufgefallen, wie höflich Ihr Schüler seid und dieser Eindruck hat sich auch gehalten.

Warum haben Sie sich fürs HEINE entschieden?

Da ich den Eindruck habe, dass es hier ein sehr großes Angebot für die Schüler gibt und sie sehr gut gefördert werden.

Welche Fächer unterrichten sie?

Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Philosophie und Religion in der 5. Klasse. 

Warum haben Sie sich für diese Fächer entschieden?

Für Deutsch habe ich mich entschieden, weil ich schon immer sehr gerne gelesen und Texte interpretiert habe. Mir gefällt einfach das Literaturwissenschaftliche. Philosophie finde ich sehr interessant und besonders gefällt mir, dass man richtig ins Denken kommt und dies auf eine ganz andere Art und Weise als im Fach Deutsch.

Was mögen Sie an ihrem Beruf besonders gerne?

Am meisten mag ich den Kontakt mit den Schülern und ihnen Wissen und Werte zu vermitteln.

Hatten Sie als Kind schon den Traumberuf Lehrerin? Hatten Sie einen anderen Traumberuf?

Nein, ich hab mich aber am Ende für den Beruf der Lehrerin entschieden, da mir früher selbst die Schule sehr gut gefallen hat und ich gerne mit Menschen bzw. Kindern zusammenarbeite.

Was sind ihre Hobbys?

Ich schwimme, lese, meditiere, mache Yoga und Windsurfe sehr gerne.

Vielen Dank für‘s Interview!

 

Das Interview führten Laurence Bock und Niklas Jantzen

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Lehrerinnen und Lehrer
news-558 Sun, 17 Mar 2019 20:49:43 +0100 Neue Lehrerin Frau Dr. Pareigis http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=558&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2755bc7c4607844e80ce093f25d7336e Deutsch und Religion Interview mit Frau Pareigis 

Danke, dass Sie heute für uns Zeit haben! Können Sie sich kurz vorstellen?

Gerne! Mein Name ist Christina Pareigis und ich bin seit zweieinhalb Wochen neu an der Schule. Ich habe vorher lange in Berlin als Literaturwissenschaftlerin an einem Forschungsinstitut für Literatur- und Kulturforschung gearbeitet. Jetzt mache ich einen Neustart als Lehrerin.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Religion und Deutsch.

Wollten sie schon immer Lehrerin werden?

Ich habe schon immer auch daran gedacht, einmal Lehrerin zu werden, hatte allerdings auch ganz viele andere Ideen für meine Berufswahl. Den Beruf der Lehrerin fand ich schon immer interessant. Außerdem habe ich Lust, mit Jugendlichen zu arbeiten. Mir hat es zwar immer Spaß gemacht zu forschen, aber genauso viel Freude macht es mir auch, Wissen zu vermitteln.

Was interessiert sie an ihren Fächern am meisten?

An Deutsch interessiert mich vor allem die Literatur. Ich finde es sehr interessant, die Welt aus der Perspektive der Literatur zu betrachten. Es eröffnet viele neue Möglichkeiten.

Es ist immer gut, die Kunst und das Leben zusammenzubringen; die Literatur gehört für mich dazu. 

Worauf legen sie im Unterricht besonders viel Wert?

Im Unterricht lege ich viel Wert auf eine lebendige und kreative Atmosphäre und interessierte Schüler.

Was nervt Sie im Unterricht am meisten?

Manchmal nervt es mich, dass man nicht genügend Zeit hat, Dinge, an denen man gerade arbeitet, in Ruhe zu entfalten, sodass auch jeder zu Wort kommt. Die Stunde ist dann abrupt zu Ende und alles wird ganz hektisch, weil die Schüler und Lehrer schnell woanders hin müssen. Der Stundenalltag ist etwas zu gehetzt, da wünsche ich mir manchmal ein bisschen mehr Ruhe und Zeit. 

Das sehen wir auch so. Was war ihr erster Eindruck von der Schule?

Ich habe einen sehr guten ersten Eindruck. Die Schüler sind wirklich nett, da bin ich positiv überrascht. Viele Kollegen unterstützen mich sehr und helfen, wo sie können. Das erleichtert mir das Einleben enorm. 

 Das freut uns sehr. Was macht denn Ihrer Meinung nach eine gute Schule aus?

Ein bisschen das, was auch eine gute Unterrichtsatmosphäre ausmacht. Genügend Raum für kreative Entfaltung und neue Ideen. Ich finde es wichtig, dass sowohl Schüler als auch Lehrer sich mit ihrer Person zeigen und sich individuell geben können. Dazu gehört vor allen Dingen, dass auf individuellen Fähigkeiten, Talente und Charaktereigenschaften eingegangen werden kann. Der Schulalltag lässt das manchmal nicht zu, weil er einfach viel zu vollgepackt ist. Aber wenn der Versuch unternommen wird, dafür mehr Raum zu finden, macht das für mich eine gute Schule aus. 

Gibt es sonst noch etwas, das man über Sie wissen sollte? Hobbies oder was sie gerne in ihrer Freizeit machen, oder Lieblingsbücher?

Ich tanze leidenschaftlich gerne. Ich mache Modern Dance und Jazz Dance. Ich lese auch sehr gerne und gehe ins Theater. Und ich mache gerade eine Ausbildung zum Klinik-Clown.

Was heißt eigentlich der Name Pareigis? Wir hatten im Internet erfahren, dass er litauisch ist und anscheinend „Position“ heißt.

Der Name kommt tatsächlich aus Litauen und heißt eigentlich „der Fremde“ oder „der Ankömmling“. Passt also im Augenblick auch zur Position.

Naja, da hatte Google Übersetzter immerhin mit Litauen recht. Danke für das nette Interview!

Gerne!

 

Das Interview führten Lina Beikler und Lisa Panebianco

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Lehrerinnen und Lehrer
news-556 Sun, 17 Mar 2019 20:20:50 +0100 S4 Theaterkurs spielt "Romeo und Julia" http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=556&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cc141e2eb4d509f257052d4e4bc0c334 am 25. und 26. März um 19 Uhr in der Pausenhalle Zwei Häuser - Montagu und Capulet. Romeo und Julia.

Zwei junge Herzen haben einander gefunden, doch die Liebe wird unterbunden.

Verfeindete Häuser, unterdrückte Kinder. Aber die Liebe bleibt stark bis in den Tod.

 

Erlebe Shakespeares Drama, aufgeführt vom Theaterkurs der 12. Klassen unter der Leitung von Herrn Dethlefsen. Am 25. und 26.03. um 19 Uhr in der Pausenhalle.

(Bild: Sir Frank Dicksee, 1884)

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news-555 Mon, 25 Feb 2019 14:22:49 +0100 Bundes-Schülerfirmen-Wettbewerb http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=555&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=baa7f13cdbe101af187b890532bf3f3f Der kleine Heinrich ist dabei!  

Liebe HEINE-Schulgemeinschaft!

Hier ist euer kleiner Heinrich. Am Montag, den 6. Mai, wird es den ganzen Schultag lang gratis Waffeln geben! Aber nur, wenn Ihr es schafft, uns beim Schülerfirmencontest unter die Top 3 zu voten. Also brauchen wir Deine Hilfe. Stimme hier ab:www.bundes-schuelerfirmen-contest.de/hamburg/gymnasium/kleiner-heinrich/10288 Stimme auch gerne mit mehreren Email-Adressen ab. Fröhliches Voten!

Euer kleiner Heinrich

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PGW Wettbewerbe
news-553 Thu, 21 Feb 2019 12:49:57 +0100 Klimaforscher Professor Mojib Latif am Heinrich-Heine-Gymnasium http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=553&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8da72664a1c723e974f7b46bfaf942fd Die Verantwortung des Wissenschaftlers in einer „postfaktischen Zeit“ Als Klimaschule und Umweltschule in Europa hat sich das Heinrich-Heine-Gymnasium zur Aufgabe gemacht, über vielfältige Angebote den Schülerinnen und Schülern Handlungskompetenzen auch im Sinne der Nachhaltigkeit zu vermitteln.

Zu diesem Programm gehörte der Vortrag von Professor Mojib Latif „Zur Rolle der Ozeane im anthropogenen Klimawandel“ in der prall gefüllten Pausenhalle am 8. Februar. Die Veranstaltung richtete sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 bis 12, aber auch mehrere interessierte Bürger folgten der öffentlichen Einladung ins HEINE.

Denn es ist schon eine außergewöhnliche Gelegenheit, den viel gefragten Forscher für Ozeanographie am GEOMAR Helmholz-Zentrum in Kiel live erleben zu können. Sein Terminkalender ist voll; der Besuch am HEINE hatte einen Vorlauf von sechs Monaten. Seine Intention, nicht nur im Radio und TV, sondern auch mit Schülern und Bürgern zu sprechen, machte er mehr als einmal deutlich: Er halte diese Zeit für gefährlich, in denen sich die Menschen auch über soziale Netzwerke wie facebook oder Twitter informierten und es zunehmend schwer falle, Fakten von „fake news“ zu unterscheiden. Vor allem, wenn sich einflussreiche Persönlichkeiten, die enorme Reichweiten haben und großes Vertrauen in der Bevölkerung genießen, solcher Kanäle zur Meinungsmache bedienten. Wenig überraschend fiel das Beispiel des amerikanischen Präsidenten gleich mehrfach.

Professor Latif appellierte eindringlich, sich an die Forschungsergebnisse der Wissenschaften zu halten. Und die Klimaforschung sei alles andere als neu. Erste Ergebnisse über den Zusammenhang zwischen der Erwärmung der Bodentemperaturen und des atmosphärischen Kohlensäuregehaltes, wie man damals CO2 noch nannte, seien bereits dem Schweden Svante Arrhenius vor über 100 Jahren gelungen. Nicht nur seine Prognosen, sondern auch die der wissenschaftlichen Computersimulationen in den letzten 40 Jahren ließen sich heute mit einer erstaunlichen Treffsicherheit bestätigen. Dass der Mensch das Klima v.a. durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe beeinflusst, sei heute nicht mehr ernsthaft bestreitbar. Zwar sei es richtig, dass es schon immer globale Temperaturschwankungen gegeben hat, aber nie zuvor in einer derartigen Geschwindigkeit. Der Anpassungsdruck, dem die Natur ausgesetzt ist, sei enorm.

Die Folgen dieses Einflusses auf die Ozeane stellte Professor Latif unter drei einprägsamen Schlagwörtern dar: zu warm, zu hoch, zu sauer.

Durch wärmer werdende Wassertemperaturen sterben Korallenriffe und damit der Lebensraum zahlreicher Pflanzen und Tiere. Das rasante Schmelzen des Gletschereises in Grönland und der Antarktis lässt den Meeresspiegel steigen und stellt eine Gefahr für die Küstenregionen dar; auch für die deutschen. Die Versauerung der Meere greift z.B. die Kalkalgen an – ein deutliches Indiz für die Zerstörung maritimer Ökosysteme.

In der anschließenden Gesprächsrunde, die von Lina v. Dobschütz, Fabian Kreidelmeyer und Vincent Nelles aus dem 4. Semester der Oberstufe mit großer Souveränität moderiert wurde, ließ Mojib Latif aber auch Hoffnung aufkommen. Der jüngst vereinbarte Kohleausstieg sei endlich ein Weg in die richtige Richtung. Auch wenn eine solche Transformation Arbeitsplätze in der Branche koste, entstünden im Bereich der regenerativen Energien deutlich mehr. Und der wachsende Energiebedarf sei auch weltweit durch die unendlichen Ressourcen wie Wasser, Wind oder Solarenergie zu decken. Deutschland habe noch die Gelegenheit, wieder Vorreiter im internationalen Klimaschutz zu werden, auch wenn wir derzeit höchstens im Mittelfeld lägen. Latif warnte davor, dass Deutschland die technologischen Innovationen verschlafe und abgehängt „das Nokia der Welt“ werde. Mit Blick auf die Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen, unterstützte Latif auch die fridays for future-Kampagne. Er finde es gut, wenn Schüler für eine Sache einstehen und dafür auch mal unbequem sind; so wie er in seiner Jugend gegen die Atomkraft demonstrierte. Die finale Botschaft lautete: Es ist noch nicht zu spät! Und: Geht nicht, gibt’s nicht!

Prof. Latif gelang es schnell, dass Publikum in seinen Bann zu ziehen. Aufmerksam verfolgten die ca. 300 Zuschauer seinen Vortrag. Mitunter lösten seine Kommentare und Antworten begeisterte Zwischenrufe und Applaus aus. Unter tosendem Schlussapplaus wurde er verabschiedet. Sichtlich beeindruckt bedankten sich auch die Schülerinnen und Schüler der Moderationsrunde für diesen aufrüttelnden Vormittag, der bei vielen sicher nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

Kristin Schilling

Klimaschule / Umweltschule in Europa

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Klimaschule
news-554 Thu, 21 Feb 2019 08:28:00 +0100 Klima-Workshop http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=554&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=218e971ca604fe4dede3be7e836256d6 Viertklässler informieren sich über den Klimawandel Am 15. Januar 2019 besuchten Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule Hinsbleek den Klima-Workshop am Heinrich-Heine-Gymnasium. Dieser wurde von Frau Schilling und den SR- Mitgliedern organisiert. Einige der Viertklässler waren schon besonders gut informiert und wussten bereits über den Einfluss von Kohlenstoffdioxid und Methan auf den Klimawandel Bescheid.

Der Workshop begann mit einem kurzen Vortrag zweier SR-Mitglieder über den Klimawandel. Den Grundschülern wurde erklärt, was man überhaupt unter dem Begriff „Klima“ versteht, woran man den Klimawandel erkennen kann, wie der Treibhauseffekt funktioniert und mit welchen Aktivitäten der Mensch den Klimawandel verursacht.  Anschließend wurde die Klasse in Gruppen eingeteilt und die Schüler konnten sich selbständig an verschiedenen Stationen Informationen zum Klimawandel und zu möglichen präventiven Maßnahmen dagegen erarbeiten.

Am Ende des Workshops hatten die Schüler mit einem Pantomime-Spiel gelernt, welche Alltags-Aktivitäten, wie beispielsweise den Wasserhahn laufen zu lassen, Papier zu verschwenden oder das Licht anzulassen, schlechte Auswirkungen auf das Klima haben können.

An einer anderen Station konnten sie ihre Ideen für umweltfreundliches Handeln auf Blätter aus Papier schreiben und an einen Baum kleben, der aus Pappe gebastelt war. Es war beeindruckend, wie viele Ideen die Grundschüler hatten. Einige schrieben zum Beispiel auf, dass man weniger Auto fahren oder nur Elektroautos verwenden und weniger Fleisch kaufen sollte.

Für die letzte Aktivität war geographisches Wissen sehr wichtig. Die Kinder sollten die Kontinente der Erde wie ein Puzzle zu einer Weltkarte zusammensetzen. Anschließend sollten sich alle so verteilen, wie sie die Bevölkerungszahl auf den einzelnen Kontinenten einschätzten und Luftballons auf die Kontinente legen, in dem Verhältnis, wie sie die CO2 Emissionen der Kontinente vermuteten. Danach durften sie Gummibärchen, je nach dem Wohlstand der Bevölkerung auf den Kontinenten, verteilen.

Dabei fiel den Viertklässlern auf, dass der Wohlstand der Bevölkerung in Afrika im Vergleich zur Bevölkerungszahl ziemlich gering ist. Gleichzeitig leben die Europäer in großem Wohlstand. “Das ist doch unfair!”, meinten einige.

Nach dem einstündigem Workshop gingen die Kinder wieder zu ihrer Grundschule. Den Grundschülern schien der Workshop sehr viel Spaß gemacht zu haben, denn sie haben sich sehr auf die Übungen konzentriert und sie schienen besonders das Pantomime-Spiel gemocht zu haben.

Auch Viertklässler der Grundschule Müssenredder nahmen an dem Klima-Workshop teil. Für sie war es noch einfacher, denn Frau Schilling und zwei SR-Schülerinnen haben die Schüler in ihrer Grundschule besucht und stießen auch hier auf ein großes Interesse an dem Thema.

 

Die Fotos zeigen Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hinsbleek

 

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Klimaschule
news-551 Sun, 17 Feb 2019 21:20:00 +0100 Deutsch-Französischer Tag http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=551&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e861cfa51ce2a37f995b8b9f2fb31f76 Filme auf Französisch! Jedes Jahr am 22. Januar wird der Deutsch-Französische Tag gefeiert. Er wurde 2003 von dem französischen Präsidenten Jacques Chirac und dem Bundeskanzler Gerhard Schröder eingeführt, anlässlich des 40. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages am 22. Januar 1963. Am Deutsch-Französischen Tag wird die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich gefeiert und er existiert, um "Werbung" für die Partnersprache zu verbreiten sowie Informationen über Austausch- und Begegnungsprogramme und Möglichkeiten des Studiums sowie der Beschäftigung im Partnerland. Seit 2019 gibt es den Aachener-Vertrag, die Ergänzung des Elysée-Vertrages. Darin werden u. a. eine grenzüberschreitende Arbeitsvermittlung und gemeinsame Forschungsprogramme geregelt.

An unserer Schule realisieren alle FranzösischschülerInnen der Mittelstufe jedes Jahr an diesem Tag eine französische Aktion.

In diesem Jahr (2019) gab es für die Französisch-AG 5 und Jahrgang 6 den Film „Le petit Nicolas en vacances“, für die Jahrgänge 9 und 10 „Jeux d‘enfants“ (Liebe mich, wenn du dich traust) und wir 7.- und 8.-Klässler haben den französischen Film „Bienvenue à Marly-Gomont“ (Ein Dorf sieht schwarz) gesehen. In dem Film geht es um eine Kleinstadt, Marly-Gomont, in der noch nie eine schwarze Familie gewohnt hat. Als der Arzt Seyolo Zantoko aus Zaire mit seiner Familie in den Ort zieht und dort eine Praxis eröffnet, sorgt dies anfänglich für Irritationen. Doch schließlich wird der Arzt akzeptiert. Das Thema „Rassismus“ wird in diesem Film auf eine unterhaltsame und trotzdem tiefgründige Art behandelt. Natürlich haben wir ihn mit Untertiteln gesehen, aber auch schon mehrere Dialoge so verstanden.

Wir fanden diese Aktion gut und freuen uns schon auf die nächste.

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news-552 Mon, 11 Feb 2019 15:46:36 +0100 HHGlerin zieht ins Landesfinale ein http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=552&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ddc8181c588913a2b4f2ac906261c918 Beim Verbundfinale von „Jugend debattiert“ am Gymnasium Süderelbe setzt sich Malin Suhr (9/1) gegen die starke Konkurrenz durch. Am Freitag, den 8.2., unternahm die achtköpfige HHG-Delegation ihre Reise zur Finalrunde des Verbunds „Alster“ auf die andere Seite der Elbe. In Neugraben traten Torben Grabellus (im Bild vierter von links) und Malin Suhr (ganz rechts im Bild) in der Altersklasse I (Klasse 8 und 9) gegen die Konkurrenz von acht weiteren Hamburger Schulen an, nachdem sie sich beim Schulfinale im Dezember dafür qualifiziert hatten. Mit jeweils drei anderen Schülern mussten sie in den Qualifikationsrunden entweder die Pro- oder Kontra-Seite zu Fragen wie „Soll der Verkauf von Süßwaren an Hamburger Schulen verboten werden?“ vertreten.

Da es Malin in den Qualifikationsrunden unter die vier punktstärksten Teilnehmer schaffte, zog sie ins Finale ein. Vor großem Publikum debattierte sie für die Kontra-Seite über die Frage, ob das Reparieren von defekten Elektrogeräten Unterrichtsfach werden sollte. Die Jury würdigte Malins Fähigkeit, zu abstrahieren, und belohnte ihre Leistung mit dem zweiten Platz. Nun darf sie an einem zweitägigen Verbundsiegertraining teilnehmen, bevor sie am 3. April im Hamburger Rathaus mit den besten Debattanten aus ganz Hamburg die (rein argumentative) Klinge kreuzt.

„Jugend debattiert“ ist ein bundesweiter Wettbewerb, der sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-12 richtet. In Vierergruppen debattieren sie über aktuelle Fragen und werden dabei von einer Jury anhand der Kriterien „Sachkenntnis“, „Ausdrucksvermögen“, „Gesprächsfähigkeit“ und „Überzeugungskraft“ bewertet. Das Bundesfinale findet im Juni unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten in Berlin statt. 

Ca

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news-549 Wed, 06 Feb 2019 19:28:00 +0100 Skilangläufer erfolgreich http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=549&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=77085f5608ea25d1d3e4133deb99912c HEINE gewinnt den Landesentscheid JtfO - auf zum Bundesfinale! Wie jedes Jahr waren wir als Skilanglaufmannschaft in Finsterau im Bayerischen Wald. Dieses Mal durften wir einen ganz besonderen Erfolg feiern! 

Unser Jungenteam der Wettkampfklasse 3 (2004-2006) schaffte es am ersten Wettkampftag auf den zweiten Platz. Danach haben wir uns allerdings in der Staffel noch einmal richtig angestrengt und auch 1:50 min aufgeholt! Und so sind wir jetzt mit Abstand auf dem ersten Platz!!! Damit sind wir nicht nur das aktuell beste (Schul-) Team Hamburgs, sondern haben uns vor allem für das Bundesfinale in Nesselwang im Allgäu qualifiziert! Dort werden wir noch im Februar gegen die Sieger der anderen Bundesländer antreten. 
Deshalb müssen jetzt erst mal die Schuhe ausgelüftet, die Anzüge gewaschen und die Skier neu gewachst werden und dann geht es auch schon direkt wieder los!
Also drückt uns die Daumen!
Aber auch das Mädchenteam und das gemischte Team legen sofort wieder mit dem Training los und sind im nächsten Jahr wieder in Finsterau mit dabei!

 

Leon Gustafsson

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news-550 Tue, 05 Feb 2019 21:07:54 +0100 FranceMobil am HEINE http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=550&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=57a3a1d91f66b489f310bec4a7ea3862 Begeisterung für die französische Sprache und Kultur Französisch kann so einfach sein – und bringt Spaß! Diese Botschaft vermittelte Sara Bernet den Schülerinnen und Schülern der fünften Klassen am Montag, den 4.2., als sie mit ihrem FranceMobil, einem Renault Kangoo einen Stopp am HEINE einlegte. 45 Minuten lang lernten die Fünftklässler jeweils im Klassenverband Französisch: durch Nachahmung, Spiele und über französische Musik. Am Ende der Schulstunde konnten sie nicht nur ihren Namen, ihr Alter, wo sie wohnen und was sie mögen nennen, sondern waren sich über eine Übung zur Wiedererkennung von Wörtern in französischen Liedern auch darüber bewusst geworden, wieviele Ausdrücke französischen Ursprungs sie ohnehin im Alltag schon benutzen. 

Als eine von zwölf Lektorinnen, die von dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, der Bosch-Stiftung und dem Klett-Verlag finanziert werden, fährt Sara Bernet ein Jahr lang mit dem FranceMobil an verschiedene Schulen, um für den Französischunterricht zu werben. Bei den Schülerinnen und Schülern kam diese Unterrichtsstunde auf jeden Fall gut an – wie sie wählen, haben die meisten aber noch nicht entschieden. 

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Französisch
news-547 Tue, 22 Jan 2019 16:26:47 +0100 Chileaustausch http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=547&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3fee4b11ec51533658a46fcdd2153ec0 Gäste aus Chile Am 15.1. hatten unsere zwei Austauschgäste aus Santiago de Chile ihren ersten Tag am HHG. Sie bleiben  bis Ende Februar und begleiten ihre Gastgeberschüler im Unterricht. Wir wünschen ihnen eine schöne Zeit in unserer Schule und in Hamburg, viele positive Erlebnisse und nette Begegnungen!!!

Christiane Nielsen

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Spanisch Sprachreisen und Schüleraustausch
news-546 Tue, 22 Jan 2019 16:09:07 +0100 Vorlesewettbewerb Spanisch http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=546&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6328a95586beb60d2fe3018116f9177d Erster schulweiter Wettbewerb für Sechst- und Siebtklässler Am Mittwoch, den 16.1., fand in der Pausenhalle zum ersten Mal ein schulweiter Vorlesewettbewerb in Spanisch für die Klassen 6 und 7 statt. Es fiel den Juroren ( vier Lehrer, ein Schülerin aus S1 und unsere zwei Gastschüler aus Chile) sehr schwer, einen Sieger zu ermitteln, denn alle zehn Teilnehmer haben trotz der Aufregung großartig vorgelesen! Für die drei besten Schüler gab es Büchergutscheine zu gewinnen. Unser Sieger darf nun im April mit Frau Danisman Olmedo ins Chilehaus zum Instituto Cervantes fahren und am hamburgweiten Wettbewerb teilnehmen. Wir drücken ihm ganz fest die Daumen!!!

Christiane Nielsen

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news-544 Wed, 19 Dec 2018 14:57:44 +0100 Publikumspreis bei "abgedreht!" http://www.heinegym.de/artikel/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=544&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f795ebca7e4089f8bc7b1b633a828274 "Alles oder Nichts" gewinnt bei Hamburgs Schüler- und Studentenfilmwettbewerb Herzlichen Glückwunsch an Conny Padberg, Jonathan Quast, Dustin Sierau, Nicki Flöel, Mateo Coric, Giuliano Tewes, Leon Bircks, Leon Nagel und Sean Pätzold! 

Die Teilnehmer des Oberstufen Kunst/Filmkurses setzten sich mit "Alles oder nichts" auf dem 30. Hamburger Nachwuchsfilmfestival gegen 42 andere Filme, die am Donnerstag, dem 13.12., und Freitag, dem 14.12., im Metropolis Kino gezeigt wurden, durch.  

Darauf dürfen die Macher des Action Films, der sein Vorbild in der "Oceans"-Reihe findet, wirklich stolz sein: Das Festival richtet sich nicht nur an Schüler, sondern auch an Filmstudenten. Bis zum Alter von 27 Jahren dürfen junge Filmemacher ihre Werke einreichen - die Einladung zum Festival ist schon eine Ehre!

Die wurde übrigens noch einem zweiten Filmteam vom HEINE zuteil: Auch der Film "Umwelt schützen. Der Extremfall" von Celine Delgado Diaz und Hanna Stamm, der in einem Geografiekurs entstand, wurde im Metropolis Kino gezeigt.  

 

 

 

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Wettbewerbe Film