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Neue Lehrerin Frau Dr. Pareigis

Deutsch und Religion

 

Interview mit Frau Pareigis 

Danke, dass Sie heute für uns Zeit haben! Können Sie sich kurz vorstellen?

Gerne! Mein Name ist Christina Pareigis und ich bin seit zweieinhalb Wochen neu an der Schule. Ich habe vorher lange in Berlin als Literaturwissenschaftlerin an einem Forschungsinstitut für Literatur- und Kulturforschung gearbeitet. Jetzt mache ich einen Neustart als Lehrerin.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Religion und Deutsch.

Wollten sie schon immer Lehrerin werden?

Ich habe schon immer auch daran gedacht, einmal Lehrerin zu werden, hatte allerdings auch ganz viele andere Ideen für meine Berufswahl. Den Beruf der Lehrerin fand ich schon immer interessant. Außerdem habe ich Lust, mit Jugendlichen zu arbeiten. Mir hat es zwar immer Spaß gemacht zu forschen, aber genauso viel Freude macht es mir auch, Wissen zu vermitteln.

Was interessiert sie an ihren Fächern am meisten?

An Deutsch interessiert mich vor allem die Literatur. Ich finde es sehr interessant, die Welt aus der Perspektive der Literatur zu betrachten. Es eröffnet viele neue Möglichkeiten.

Es ist immer gut, die Kunst und das Leben zusammenzubringen; die Literatur gehört für mich dazu. 

Worauf legen sie im Unterricht besonders viel Wert?

Im Unterricht lege ich viel Wert auf eine lebendige und kreative Atmosphäre und interessierte Schüler.

Was nervt Sie im Unterricht am meisten?

Manchmal nervt es mich, dass man nicht genügend Zeit hat, Dinge, an denen man gerade arbeitet, in Ruhe zu entfalten, sodass auch jeder zu Wort kommt. Die Stunde ist dann abrupt zu Ende und alles wird ganz hektisch, weil die Schüler und Lehrer schnell woanders hin müssen. Der Stundenalltag ist etwas zu gehetzt, da wünsche ich mir manchmal ein bisschen mehr Ruhe und Zeit. 

Das sehen wir auch so. Was war ihr erster Eindruck von der Schule?

Ich habe einen sehr guten ersten Eindruck. Die Schüler sind wirklich nett, da bin ich positiv überrascht. Viele Kollegen unterstützen mich sehr und helfen, wo sie können. Das erleichtert mir das Einleben enorm. 

 Das freut uns sehr. Was macht denn Ihrer Meinung nach eine gute Schule aus?

Ein bisschen das, was auch eine gute Unterrichtsatmosphäre ausmacht. Genügend Raum für kreative Entfaltung und neue Ideen. Ich finde es wichtig, dass sowohl Schüler als auch Lehrer sich mit ihrer Person zeigen und sich individuell geben können. Dazu gehört vor allen Dingen, dass auf individuellen Fähigkeiten, Talente und Charaktereigenschaften eingegangen werden kann. Der Schulalltag lässt das manchmal nicht zu, weil er einfach viel zu vollgepackt ist. Aber wenn der Versuch unternommen wird, dafür mehr Raum zu finden, macht das für mich eine gute Schule aus. 

Gibt es sonst noch etwas, das man über Sie wissen sollte? Hobbies oder was sie gerne in ihrer Freizeit machen, oder Lieblingsbücher?

Ich tanze leidenschaftlich gerne. Ich mache Modern Dance und Jazz Dance. Ich lese auch sehr gerne und gehe ins Theater. Und ich mache gerade eine Ausbildung zum Klinik-Clown.

Was heißt eigentlich der Name Pareigis? Wir hatten im Internet erfahren, dass er litauisch ist und anscheinend „Position“ heißt.

Der Name kommt tatsächlich aus Litauen und heißt eigentlich „der Fremde“ oder „der Ankömmling“. Passt also im Augenblick auch zur Position.

Naja, da hatte Google Übersetzter immerhin mit Litauen recht. Danke für das nette Interview!

Gerne!

 

Das Interview führten Lina Beikler und Lisa Panebianco

 
 

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